Therapie-Masken

Masken für die Überdrucktherapie werden von einigen Herstellern angeboten und passen normalerweise jeweils zu allen gängigen Therapiegeräten. Der richtige Sitz ist elementar wichtig für die Therapieakzeptanz und man sollte am Anfang der Therapie großen Wert auf die richtige Passform und den richtigen Sitz legen.

 

Deshalb haben die verschiedenen Hersteller heute auch eine große Auswahl an unterschiedlichen Maskentypen. In sehr seltenen Fällen kann es aber auch erforderlich sein, eine Maske individuell anfertigen zu lassen.

 

Die Praxis hat gezeigt, dass Betroffene sich zunächst an die Therapie und die Maske gewöhnen müssen. Also nicht gleich aufgeben oder eine neue Maske verlangen, wenn es nicht von Beginn an klappt. "Spielen" Sie anfangs auch etwas an der Bänderung, um die Maske "dicht" zu bekommen. Diese sollte nicht zu fest anpressen, aber auf keinen Fall darf eine mögliche Undichtigkeit auf die Augen wirken.

 

Nachstehend finden Sie die Grundmodelle. Es handelt sich bei den Bildern nur um Beispiele. Alle Hersteller bieten vergleichbare Masken an oder Varianten, welche ggf. auch besser geeignet ("passen") sein können.

 

Leistungsfähige "Versorger" (Serviceleister) nehmen an ihrem Standort oder in ihrer  Niederlassung auch individuelle Maskenanpassungen vor. Dieser Service ist sehr empfehlenswert, wenn man sehr große Maskenprobleme habt.

 

 

Maskenarten

Zur Vergrößerung auf die Bilder klicken.

 

 

Nasenpolstermaske (Pillows)
Nasenmaske
Mund-Nasen-Maske
Mund-Nasen-Maske mit freier Sicht, keine Abdrücke auf dem Nasenrücken, wenige Hautkontakt-Flächen
Vollgesichtsmaske
Innovative Nasenmaske mit freier Sicht und voller Bewegungsfreiheit, angenehmes und leichtes sowie weiches Material, keine Abdrücke auf dem Nasenrücken.