Vorsicht Sekundenschlaf!

 

 

 

 

Brennende Augenlider, häufiges Gähnen und unwillkürliches Frösteln gehören zu den klassischen Anzeichen für Müdigkeit, die wir alle kennen und schon einmal beim Autofahren erlebt haben.

 

Jeder ist folglich der Gefahr des Sekundenschlafes am Steuer ausgesetzt.

 

Der DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat) startet daher mit Unterstürzung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) sowie weiterer Partner eine Kampagne.

 

Informieren Sie sich nachstehend über die Gefahren und folgen Sie den Tipps.

 

 

 

Eine Aktion gegen Müdigkeit am Steuer

 

Müdigkeit wird unterschätzt!

 

Viele Autofahrerinnen und Autofahrer verkennen die Gefahr von Müdigkeit am Steuer und überschätzen ihre eigenen Fähigkeiten, laut einer TNS-Umfrage, Oktober 2016, im Auftrag des Deutschen Verkehrssicherheitsrats.

 

45 % glauben, dass sie durch ihre Erfahrung Müdigkeit ausgleichen können. Doch das Einschlafen kann nicht willentlich verhindert werden.

 

43 % fahren oftmals zu Uhrzeiten Auto, zu denen sie für gewöhnlich schlafen. Doch der Körper stellt sich nur schwer auf unregelmäßige Schlafrhythmen ein.

 

54 % machen erst nach drei bis vier Stunden oder noch später die erste Pause. Doch eine Pause sollte optimalerweise alle zwei Stunden erfolgen.

 

17 % fahren weiter, obwohl sie merken, dass sie müde sind. Doch riskieren sie wissentlich sowohl ihr eigenes Leben als auch das anderer Menschen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wertvolle Tipps, die Leben retten können!

 

Text und Bilder wurden freundlicherweise vom  DVR  zur Verfügung gestellt

 

Weiterführende Informationen zu den einzelnen Punkten finden Sie auch unter:

 

Ursachen von Müdigkeit

Wirkung von Müdigkeit

Tipps für eine sichere Fahrt

Müdigkeits-Anzeichen

Tipps für eine erholte Weiterfahrt

Wachmacher-Myten